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Home|Nachrichten|Cooper Tire Europe: 4x4-Markenbotschafter Xavier Foj startet etwas glücklos bei der Rally Dakar 2018

4X4-MARKENBOTSCHAFTER XAVIER FOJ STARTET ETWAS GLÜCKLOS  

Melksham, UK, Dreieich, im Januar 2018 –  Die 40. Rally Dakar, härteste Langstreckenrally der Welt, begann am vergangenen Samstag in Peru. Zwei der 14 Etappen wurden bereits absolviert und bereiteten dem auf aktuellen Cooper Discoverer S/T MAXX POR fahrenden Markenbotschafter Xavier Foj erste Schwierigkeiten.

Über 8000 Kilometer müssen die Dakar-Teilnehmer in diesem Jahr zurücklegen. Die Strecke der 40. Auflage dieser Marathonrally führt von Peru über Bolivien nach Argentinien. Auf 14 Etappen treffen die teilnehmenden Teams auf anspruchsvollstes Terrain. Fojmotorsport Coopertires haderte auf der ersten Etappe von Lima nach Pisco mit einem Wegpunkt. “Erst lagen wir sehr gut im Rennen, doch dann verloren wir viel Zeit an einem Wegpunkt”, berichtet der erfahrene spanische Pilot und Dakar-Legende Foj. “Wir hatten den Punkt erreicht, konnten ihn aber nicht markieren. So kurvten wir eine halbe Stunde herum und baten schließlich die Organisation, unsere Durchfahrt zu registrieren. Später im Camp haben wir nochmals nachgehakt, und uns wurde versprochen, die Angelegenheit zu prüfen.”

Mit 42 Minuten Rückstand auf den ersten Etappensieger, den Katari Prinz Nasser Al Attiyah, ging Fojmotorsports schließlich in die Wertung ein. Das sorgte für eine enstprechend schlechte Startreihenfolge bei der zweiten Etappe.  267 Kilometer Wertungsprüfung in der peruanischen Wüste rund um Pisco standen auf dem Programm.

Auch hier lief es nicht gerade glatt für Fojmotorsports. Ein Teil am Fahrzeug wurde bei dem Versuch zerstört, eine Düne in mehreren Anläufen zu bewältigen. Die Reparatur verschlang einige Zeit, weshalb das Team hinter die Motorräder und Latswagen zurückfiel und sich anschließend durch das aufgewühlte Gelände kämpfen musste.

“Das ganze Elend begann mit der miesen Startposition”, beklagte sich Foj. “Zwar haben die Stewards die beim Suchen der Wegmarke verlorene Zeit wieder gestrichen, doch durften wir unseren Start nicht entsprechend der Wertungszeit angehen. So kamen wir erst als 70. los und mussten bald feststellen, dass die Strecken schon bei der ersten Düne im Grunde zerstört waren.  So konnte der Wagen kaum den Scheitelpunkt erklimmen. Mit einem auf 0,4 bar abgesenkten Luftdruck klappte es dann aber doch. Ich denke, es wird ein richtig schwieriges Rennen für uns, und wir liegen bereits weit hinten.”

Aber aufgeben ist nie die Sache von Foj gewesen. So startet er auch mit Zuversicht auf die dritte Etappe von Pisco nach San Juan de Marcona. Neben 207 Verbindungskilometern müssen 295 Kilometer Wertungsprüfung absolviert werden.

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